Bei etwas frischeren Frühlingstemperaturen, durften wir heuer wieder traditionell unseren Jahrtag am „weißen Sonntag“ feiern. Zu den bewährten Klängen der Trachtenkapelle Anger-Höglwörth voran,
ging es für die Vorstandschaft, Ehrengäste und den vielen Vereinsmitgliedern, begleitet mit unseren Fahnenabordnungen vom Klosterwirt in die nahegelegene Klosterkirche St. Peter und Paul.
Zu den fast schon majestätisch, erhabenen Klängen des Chorals der „Bad-Wiessee-Fanfare“ ham ma in die Kirche einziehen deafa, wo im Anschluss der Festgottesdienst von unserem Herrn Pfarrer Ionel
Anghel feierlich zelebriert worn is. In der voll besetzten Klosterkirche, gestalteten unsere Mitglieder den kirchlichen Ablauf mit. Die Lesung sowie die Fürbitten sind von Roswitha Wannersdorfer
sowie von unserer Aktiven Gruppe vortragen worn, den Altardienst hat die Jugendgruppe wieder mit eanana Tracht absolviert. Die musikalische Umrahmung gestaltete in altbewährter Form die
Trachtenkapelle Anger-Höglwörth, unter der musikalischen Leitung von Franz Aschauer. In der Predigt von Pfarrer Anghel, ham die Vereinsmitglieder die Geschichte zur Entstehung und Bedeutung des
weißen Sonntags neu erfahren deafa. Zur Wandlung is durch die Böllerschützen vom Verein das traditionelle Salut gschossen worn. Im Anschluss hot unser Herr Pfarrer Anghel nu des Totengedenken in der
Kirche abgehalten. Zudem Anlass, is vom Verein - zu Ehren aller Gefallenen und Verstorbenen - a Blumenschale am Kriegerdenkmal in Anger abgelegt worn. Gestärkt in unsam Glauben sowia an unser
gelebtes Brauchtum, sand ma mit allen Anwesenden anschließend Richtung Klostergasthof zurück marschiert.
Mit der Begrüßung aller anwesenden Ehrengäste unter eana Ehrenvorstand Hans Kamml, zweiter Bürgermeister Lorenz Dießbacher, erster Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Anger Wolfgang Brack, sowia den
Vorsitzenden des Musikbundes Chiem-Rupertigau Thomas Egger, allen Spartenchefs und allen anwesenden Vereinsmitgliedern durch ersten Vorstand Karl Huber, hot unser traditionelle Frühjahrsversammlung
begonnen. Karl Huber schickte vorn weg an ganz persönlichen und herzlichen Gruaß, an alle Kranken Vereinsmitglieder die am Jahrtag leider nimma persönlich teilnehmen ham kinna.
Mit am Rückblick der bereits seit der Herbstversammlung begangenen Veranstaltungen sowie oana kurzen Vorschau für des anstehende Vereinsjahr sand ma durch ersten Vorstand Karl Huber ausführlich
informiert worn. So hob er zum Beispiel wieder die Kinderweihnachtsfeier mit dem einstudierten Krippenspiel der Kinder hervor. Ebenso hot´s eam gfreid dass a heier wieder der Kinderfasching in seiner
gewohnten Form statt finden hot kinna. Der federführend von zweiten Vorstand Andreas Dietlinger organisiert worn is. Karl hot sie zudem sehr mit den Aperschnalzern über die diesjährigen Erfolge im
Stoißerachental Schnalzen und im Rupertigaupreisschnalzen bei den Jugend- und Allgemeinen Passen gfreid und informierte über die Ergebnisse.
Weitere Höhepunkte bei den bereits gelaufenen Veranstaltungen waren heier außerdem wieder der Trachtengwandmarkt der Ende Februar vonstatten ging, sowia der Ostermarkt der Trachtenfrauen der in
seiner bewährten Form abgehalten wern hot kinna. Heuer wurde a erstmals ein Mascherlwattn von den Böllerschützen, durch Lukas Huber mit seinem Team und das Stoißerachental Fußballturnier von den
Aperschnalzern organisiert. Des größte Ereignis aber ham unsere Aktiven heier wieder veranstaltet. Sie spielten an vier Tagen, fünf Aufführungen vom
„Der verliebe Spion“. Karl drückte hier seine Dankbarkeit und Anerkennung für die Laienschauspieler aus und lobte die Disziplin und die harte Probenarbeit die, die Dirndln und Buam seit letzten
November an den Tag legten. Karl stellte zudem noch kurz, den geplanten Gautag am 18. Juli in Rosenheim allen Anwesenden vor. Der Gautag ist des Ersatzprogramm zum Gaufest, organisiert vom Gauverband
I, da sich heier leider kein Ausrichter für das übliche Gaufest finden ließ. Karl betonte zudem in seim Bericht zum Schluss nu, das a da Vorstandschaft und eam a großes Anliegen und
Herzensangelegenheit is, am jeweiligen Kirchenpatrozinium unserer beiden Wirkungsstätten wieder vermehrt in unserer Festtagstracht teil z`nehmen. De Termine sand seit langem fest im Trachtenjahr
verankert und er bestärkte hierbei die Mitglieder de Termine a wahrzunehmen. Im Anschluss stellte 2. Vorstand Andreas Dietlinger kurz die neuen Begebenheiten zum Maibaumaufstellen heier vor. Der
Termin für das Maibaumaufstellen is auf den 10. Mai verlegt worn, da die Veranstaltung sonst mit unsam Kirchweihmarkt zam foin dad.
Als nächster Tagesordnungspunkt standen die verdienten Ehrungen für 40, 50, 60 und sogar 70 - jähriger Vereinszugehörigkeit an. (Siehe gesonderter Bericht) Im Anschluss an die Vereinsehrungen, hot a
die Trachtenkapelle den würdigen Rahmen genutzt und ihre Ehrungen für verdiente, langjährige Musikanten vorgnumma. Zudem hams des Leistungsabzeichen in Bronze an Seppe Fürmann jun. überreichen
deafa.
Zum Schluss der Ehrungen durfte der Verein nu a ganz persönliche Ehrung vornehmen. Die drei Vorstände Karl Huber, Andreas Dietlinger und Ludwig Haumann ernannten Sepp Dietlinger zum Ehrenmitglied des
Vereins. Des war a da Vorstandschaft sowia an Verein
a Herzensangelegenheit.
Sepp war von 1988 bis 1991 1. Fähnrich, zudem bekleidete er des Amt des Jugendleiters ab 1989 bis einschließlich 2005. Sepp fungierte außerdem ab dem Jahr 2003 bis 2017 als zwoata Vorstand. Ab 2018
bis einschließlich 2025 stand er als dritter Vorstand dem Verein mit vorn dro. Außerdem werd unser Sepp ned miad des Ehrenamt des „Trachtenwartes“ weiter auszuführen.
Nach knapp 40 jähriger Ehrenamtsarbeit legte er sei Ehrenamt in jüngere Hände.
Von Vereinsseite her mechtn mia auf diesen Wege numoi ein ganz herzlich Vergelt´s Gott song, für die vielen Stunden, die du unseren Verein leidenschaftlich gewidmet hast und den Verein mit deim
Weitblick und deim Engagement nach vorne bracht hast. Da Karl, da Andi und da Ludwig wünschen sie nu ganz vui Ehrenmitgliedsjahre mit dir Sepp.
Die Trachtenkapelle Anger-Höglwörth spielte im Anschluss für alle Geehrten den Marsch „Alte Kameraden“.
Über den Verbleib des Gewinns vom heurigen Ostermarkt informierten uns im Anschluss Rosmarie Nitzinger und Marianne Kamml. Der kimmt heier einer jungen einheimischen Familie zu Gute, die an schweren
Schicksalsschlag erleiden mussten.
Ein persönliches Vergelt´s Gott sprach Vorstand Huber auch numoi an die scheidenden Frauenvertreterinnen Patricia Edfelder und Gabriele Ortner aus und überreichte eana zum Dank an Blumenstrauß.
Im Anschluss folgten die Dankesworte von da Gemeinde Anger, vertreten durch unsam zwoatn
Bürgermeister Lorenz Dießbacher. Er sprach dem Verein seinen persönlichen Dank aus für die würdige Gestaltung des Jahrtages sowia für des wertvolle Gut des persönlichen Miteinanders. Zudem sprach er
an die Trachtenfrauen wieder an Dank aus für ihre wertvolle Ehrenamtsarbeit und ihrem Sinn des sozialen Engagement von den veranstalteten Märkten. Da Lenz würdigte zudem wieder die vielen geleisteten
Stunden der Probenarbeit in jeder Sparte des Vereins sowie an herzlichen Dank an die geehrten Vereinsmitglieder für ihre Mitgliedschaft im Verein. Nur so und durch eich ko a Verein weider
fortbestehen hot a gmoant.
Nach a kurzen Pause, sand die weiteren Vereinstermine vom dritten Vorstand Ludwig Haumann vorgestellt worn. Da Ludwig warb für a fleißige Teilnahme an den kommenden Veranstaltungen bei den anwesenden
Mitgliedern und gfreid sie auf die kommenden Ereignisse.
Ein Wort des Dankes hot vor dem letzten Tagesordnungspunkt Wünsche und Anträge, die keinerlei Wortmeldungen ergaben, ned fehlen deafa.
Vorstand Karl Huber dankte oa moi mehr den Fahnenabordnungen für Ihre zahlreichen Teilnahmen bei den verschiedensten Anlässen, bei seinen neuen Vorstandskollegen Andreas Dietlinger und Ludwig Haumann
und bei allen Ausschussmitgliedern, für die guade Zusammenarbeit. Bei da Trachtenkapelle Anger-Höglwörth unter der Leitung von Franz Aschauer, sowia bei unserm Herrn Pfarrer Ionel Anghel, für die
würdige Gestaltung der Festmesse. Weida bedanke er sie nu ganz herzlich bei allen Musikantinnen und Musikanten für Ihr unermüdliches und musikalisches Wirken und Begleiten des Trachtenjahres. Ein
besonders herzlicher Dank ging a an unsere Schneiderin Angelika Maier-Hauk für ihr wertvolle Arbeit Jahr für Jahr. Ebenfalls sprach Huber an großen Dank an die Gemeinde aus, für jegliche
Unterstützungen die uns zu Teil werd durch sie, sowia an unsere Nachbarn der Freiwilligen Feuerwehr Anger für die guade und vor allem hilfsbereite Nachbarschaft. A Dank is zudem nu an Wirt Hanse
Berger mit Team für die Bereitstellung des Klostergasthofsaals ganga.
Zum Schluss bedankte sich Karl Huber numoi ganz herzlich bei Martin Bergner für die Übernahme des Festleiterposten zu den 125-Jahr Feierlichkeiten in 2025.
Unsa Frühjahrsversammlung schloss wieder mit unsam Leitspruch: - Treu der Hoamad, treu dem guadn, oidn Brauch. -
gez. Veronika Aschauer
Schriftführerin
Den feierlichen Rahmen unseres Jahrtags ham ma wieder gnutzt um verdiente langjährige Vereinsmitglieder zu ehren.
Sehr glücklich defan mia uns schätzen, auf so vui treue Vereinsmitglieder zu blicken, sagte unser Vorstand Karl Huber.
Er überbrachte mit seinen Vorstandskollegen Andreas Dietlinger und Ludwig Haumann den Geehrten den Dank stellvertretend für den Ausschuss und den ganzen Verein.
Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Gabi Fuchsreiter, Toni Hausmann, Andreas Nitzinger und Martin Bauer geehrt. Auf a stoizs halbes Jahrhundert Vereinsleben zurückblicken deafan Annemarie
Bauer, Marille Edfelder (nicht anwesend), Regina Galler, Hertha Hunklinger, Marianne Klinger, Marille Koch, Herbert Steinmaßl und Simon Weibhauser. Für beeindruckende 60-jährige Vereinszugehörigkeit
sand Rosemarie Baumgartner, Margarethe Wimmer (nicht anwesend), Willi Krammer, Hans Ortner und Sepp Wimmer sen. ausgezeichnet worn. Und auf absolut bemerkenswerte 70-jährige Vereinszugehörigkeit ko
und deaf unser Vereinsmitglied Anna Seeböck zruck schaun.
Da die Anna leider aus gesundheitlichen Gründen ned persönlich anwesend sei hot kinna, hot unser Vorstand Karl Huber die Ehrung, persönlich nach Hause bracht. Allen geehrten Mitgliedern is für eana
besondere Treue zum Verein mit a Ehrenurkunde, am kleinem Präsent für Leib und Seele sowia an Gruß von der Trachtenkapelle gedankt worn. Die Damen ham an Blumenstrauß überreicht griagt. Zum Abschluss
spielten die Musikantinnen und Musikanten unserer Trachtenkapelle zur Ehr und traditionell weils da Brauch is für alle Geehrten den Marsch „Alte Kameraden“. Die Ehrungen ham einmal mehr zoagt, dass
in der Tat außergewöhnlich und alles andere als selbstverständlich is, in unserer schnelllebigen Zeit so vui Mitglieder mit so
außergewöhnlich langen Vereinzugehörigkeiten zu ehren. Und so schloss unsa Vorstandschaft mit wärmenden Dankesworten und getreu unsam Vereinsgruaß „Treu der Hoamad, treu dem guadn oidn Brauch“ unsa
diesjährige
Frühjahrsversammlung ab. Alle Vereinsmitglieder hamd nu bei bester Stimmung und bei frühlingshaften Temperaturen
sowia unter den altbewährten Klängen unserer Musi den Vormittag ausklingen lossn.
gez. Veronika Aschauer
Schriftführerin
Die Trachtenkapelle Anger-Höglwörth hot unsan Vereinsjahrtag gnutzt, um verdiente und langjährige Musikerkollegen zu ehren sowia des Leistungsabzeichen in Bronze zu verleihen.
Die Ehrungen hamd der Vorsitzende des Musikbundes Chiem-Rupertigau, Thomas Egger, Musikvorstand Sepp Wimmer jun. und da musikalische Leiter der Trachtenkapelle Franz Aschauer vorgnumma.
Thomas Egger verdeutlichte in seiner kurzen, aber sehr herzlichen Ansprache allen Anwesenden, dass a Text auf a Urkunde schnell verlesen sei, allerdings kinnan sie sicha ned vui vorstellen, was a 40
bzw. 50 Jahre aktive Musikerlaufbahn bedeit. Nur mit bedingungsloser Leidenschaft und Hingabe zur Musik und zum Ehrenamt ko Vereinsgeschichte weiter geschrieben werden. Nur so und durch sie sei der
Fortbestand eines jeden Vereins und jeder Musik gesichert. Für jeweils 40-jähriger Zugehörigkeit hamd Franz Ober und Martin Bauer die Ehrenurkunde in Gold überreicht griagt. Herbert Steinmaßl hot
ebenfalls die Ehrenurkunde in Gold für 50 Jahre aktive Musikerlaufbahn entgegen nehmen deafa. Im Anschluss der drei Ehrungen überreichten die Verantwortlichen der Trachtenkapelle sowie Thomas Egger
dem
Nachwuchsmusikanten Seppe Fürmann jun. des Musiker Leistungsabzeichen in Bronze. Man gfreid sich sehr über sein musikalischen Nachwuchs, der seit einiger Zeit bereits s´ Mittelsatz Register
tatkräftig unterstützt. „Ehrungen an verdiente Musikanten sand nur a Bruchteil an Wertschätzung, de man eana entgegenbringen kann und leider sand diese immer z´ schnell vorbei. Die Kunst des
jahrzehntelangen Musizierens liegt sicher darin, sich immer wieder aufs Neie, gemeinsam mit Leidenschaft und Freid zur Musik auf des Miteinander ei z´lossn.“ - Bewahren ma uns, unser hochgeschätztes
kulturelles musikalisches Erbe, in dem ma immer die Anerkennung an sie spürbar machan.
gez. Veronika Aschauer
Schriftführerin
Leider hat unser verliebter Spion, scho wieder aus spioniert!
Vor kurzem hot´s nach einer zweijährigen Pause, bei unserer Aktiven Gruppe wieder „Vorhang Auf“ koaßn, mit dem vielversprechenden Titel „Der Verliebte Spion“.
In fünf Vorstellungen sand unsere Aktiven in eanam Laienschauspiel regelrecht wieder aus sich hinaus gewachsen. A jeder Charakter hot wia die Faust auf´s Auge passt. A wirkliche a Glanzleistung von
an jedem Darsteller, so wia mia des finden!
A lange Vorbereitungszeit - seit November - liegt hinter den Diandln und Buam bis die Aufführungen endlich stattfinden ham kinna. A Wahnsinns beachtliche Leistung in da staaden Zeit, sovie Engagement
in eanana Freizeit für´s Lainschauspiel zu investieren und des noch einem wahnsinnig zeitintensiven Trachtenjahr wia´s letzte Jahr für uns alle war. In Anger is s´Theater spien, seit guade 20 Jahr
mit einem Turnus von alle 2 Jahren wieder da Brauch worden und kead fest in unserem Terminkalender dazua. Auf anraten unseres damaligen ersten Vorstands Ande Hillebrand is dieser wunderschöne Brauch
Anfang der 2000er Jahr wieder eingeführt worden.
Eigentlich hot ma damit scho in den nach Kriegsjahren ogfanga damit Geld in die Vereinskasse kemma is. So hot ma z.B. unser heutigen Musikkapelle mit damals stolzen 1000 Mark zur Gründung unter die
Arme greifen kinna. Dem Theaterspiel is dann bis in die 70ger Jahre hinein mit Begeisterung nach ganga worn. Bleibt uns nua nu oans zum song: Macht´s weider so, mia sand unendlich stoiz dass ihr
stets mit
sovie unermüdlicher Begeisterung am Theaterspiel dabei seids.
Die Darsteller waren dieses moi:
Ludwig Haumann als Wirt und Bürgermeister Markus Ostler, Christina Oberhofer als dessen eifersüchtige Ehefrau Sofie Ostler, Evi Wannersdorfer als Wirtsköchin Zenz, Iris Wannersdorfer als
Gemeindesekretärin Anna Geiger, Seppe Edfelder als unser tauber Spion Loisl,
Daniel Berger als nimmersatter Viehhändler Jakob Pfleiderer und Marius Gruber als glücklicher Ökonom Simon Haslinger. Die Souffleusen waren Elisabeth Oberhofer und Elli Staunovo.
Die Charaktere find´s ihr bei den Bidln. Vui Spaß beim durchschaun.
Veronika Aschauer
Schriftführerin
Unter dem Motto „Handarbeit mit Herz“ is unser diesjähriger Ostermarkt einmal mehr bei den Angerer Bürgerinnen und Bürgern begeistert angnumma worden. Mittlerweile is der Ostermarkt von unseren
Trachtenfrauen a liebgewonnene Tradition worden und gehört bereits fest seit 2004 in den Terminkalender des Trachtenvereins.
Scho Wochen im Voraus begannen die Planungen, die heuer unter der federführenden Leitung von Rosmarie Nitzinger und Marianne Kamml standen. An mehreren Nachmittagen und Abenden bastelten unsere
fleißigen Damen unermüdlich allerlei schönes rundum Ostern. Mit vui Herz verzierte Osterkerzen, hand bemalte Ostereier sowie die traditionellen Palmkatzerlkreuze. Das Augenmerk liegt aber nach wie
vor auf die geflochtenen Palmbesen die in unserer Gegend der Brauch sind. So sand a heuer wieder unter der Regie von Sepp Edfelder sen., Florian Edfelder sowie Falk Lexhaller diese besonderen
Kunstwerke entstanden. Die daraufhin mit dem bekannten Grün wie Buchs, Zeder, Palmkatzerl und Waxlab bestückt wurden. Ergänzend dazu fertigten die Trachtenfrauen mit Liebe zum Detail Türkränze,
Ostergestecke und weitere Dekorationen o. Traditionell findet der Markt immer a Woche vor dem Palmsonntag statt. Abgerundet wird
der Ostermarkt neben den vielen österlichen Artikeln, mit einen reichhaltigen Kuchenbuffet, die allesamt von unseren fleißigen Damen selber gebacken worden sind. In diesem Jahr wurde der Markt
erstmals - zwecks der anstehender Stichwahl zum Landrat - in den Räumlichkeiten des heimatkundlichen Museums abgehalten, wofür wir uns ausdrücklich und ganz herzlich bei Hans und Simone Kirchner, für
die Betreuung der Räumlichkeiten bedanken mechtn. Bereits vor der offiziellen Eröffnung strömten Besucher aus nah und fern herbei, um sich Palmbesen und Co. zu sichern. Scho nach kurzer Zeit, war
wieder -wie a in den Jahren zuvor- ein Großteil der Ware verkauft. Die Freude war bei uns groß, dass auch heuer der Markt wieder so gut angnumma wurde aus der Bevölkerung.
Der Erlös kommt wie jedes, zu hundert Prozent sozialen Zwecken zu Gute. Ein besonders Anliegen is uns noch, Vergelt´s Gott zum song bei allen helfenden Händen sowia bei allen Spenderinnen und
Spendern für´s Grünmaterial und für die Kuchenspenden. Zudem mecht ma a bei da Gemeinde nochmal´s Vergelts Gott sagen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Bleibt uns nur nu oans zum song, schee
dass diese bewährte Tradition, Jahr für Jahr vo unsere Damen so weitergführt werd und des soziale Engagement bei eich so groß gschriem werd.
Des erfüllt uns mit an gewissen Stoiz, auf eich is zu jeder Zeit verlaß und es is so schee das ihr immer do seids! Vergelt´s Gott für eicha wahnsinns wertvolle Arbeit.
Veronika Aschauer
Schriftführerin
Wahrscheinlich um der neuen Saison a bissel frischen Wind einzuhauchen, starteten unsere Böllerschützen das angehende Trachtenjahr mit a gehörigen Portion an boarischem Brauchtum. Des oder so ähnlich ham sie sicherlich unsere Schützen dacht, wia die Idee entstand, erstmalig a „Mascherl Wattn“ zu veranstalten. „Wattn“ a allzeit bekanntes, beliebtes und sehr traditionelles boarisches Kartenspiel, des Körper, Geist und Seele zum Einsatz fordert. Unter der Leitung von Lukas Huber, 2. Schützenmeister unserer Böllerschützen und seinem Organisationsteam bestehend aus Schorsch Kirchner, Maximilian Steinbacher, Florian Lexhaller und Simon Fagerer organisierten sie erstmals a Mascherl Wattn. Die Veranstaltung fand am 14. März im Saal des Gasthaus Goberg statt. Insgesamt meldeten sich 44 Personen und somit 22 Teams zu dem Turnier o. Wobei des Einzugsgebiet der Spieler, in und rund um die Gemeinde Anger lagen. Die „Mascherl“ dienten im Spiel als Einsatz für a jede Partie und wurden so lang verkaft bis des Einsatzkontingent an Mascherl verbraucht war. A jeder Verlierer von einer Partie musste a Mascherl von eam, an die jeweiligen Gewinner aushändigen. Des Team mit den meisten Mascherln gewann. Wobei sich schon des Halbfinale als Hochspannend herausstellte, mussten die Teams rund um des Finale eine enorme Ausdauer an den Tag legen. So startete des Turnier um 7e Aufnocht und die letzte Partie endete um hoibe 2 bei da Nacht. Sehr beachtlich, meiner Meinung nach. Erfordert des Spiel doch höchste Konzentration. Den längsten Atem ham dabei des Team um Tom Berger und Andreas Krämer bewiesen, sie sand am Ende als Gewinner aus dem Turnier ganga. Die zweit Platzierten waren Michael Wannersdorfer und Jonas Dornbusch, de mindestens genau so viel Eifer und Elan an den Tag legten wia die Gewinner, aber am Ende entschied hoid dann doch des bessere Blatt. Auf den dritten Platz kamen s´ Vater-Sohn Duo mit Herbert und Matthias Höglauer. Die Sieger der Herzen waren die viert Platzierten meiner Meinung nach, mit Lina Roider und Simon Fagerer. Die Organisatoren bedanken sich zudem ganz herzlich beim Gasthaus Goberg, bei der Privatbrauerei M.C. Wieninger GmbH & Co.KG, der SB Tankstelle in Anger mit Hermann Maier sowie der Bäckerei Stefan Neumeier für alle gespendeten Sachpreise, die bei der Preisverleihung an die Gewinner verteilt wern ham kinna. Besonders bedanken möchten sich die Schützen a nu beim Simon Nitzinger, der die Mascherl zur Verfügung stellte und beim Wirt Dennis Hackenberg, der den Saal für die Veranstaltung stellte, sowia natürlich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Der Erlös aus dem Mascherlverkauf kimmt der eigenen Vereinsarbeit zu Gute. Das Fazit der Organisatoren war so positiv, dass sie selbst zur späten Stunde noch zur der Erkenntnis kema sand, dass diese Veranstaltung unbedingt wiederholt werden muas. A guade Zeit mit guade Leid, wos kannt´s schenas gem, machts weider so.
Veronika Aschauer
Schriftführerin
Auf in a neis Trachtenjahr, mit vui Engagement, Herzbluad und Leidenschaftt. So sand vor kurzem unsere Trachtenfrauen und Dirndln mit ihrer liebgewonnenen Veranstaltung dem Trachtengwandmarkt wieder in die neue Saison gestartet.
Vui Organisation waren in den letzten sechs Wochen wieder von Nöten, dass der Markt in seiner Größe und Vielfalt zum vierten Mal in Folge statt finden hot kinna. Unter der bewährten Leitung durch Roswitha Wannersdorfer mit ihrem sechsköpfigen Organisationsteam bestehend aus Kathi Enzinger, Irmi Rottenmoser, Maria Häusl, Monika Lengl, Andrea Huber und Patricia Edfelder, stellten wieder einen gewaltigen Gebrauchtkleidermarkt gemeinsam zusammen. Wo sich immer größerer Beliebtheit in Nah und Fern erfreut. Auch heuer ham die Damen mit allen Helferinnen und Helfern beeindruckende Zahlen vorstellen können. So sand bei der Kleiderannahme am Freitag bereits 111 Verkäufer ins Angerer Trachtenheim kemma. Sie olle ham insgesamt 1332 Kleidungs- und Schmückstücke zum Verkauf angeboten. Die verkaufte Anzahl der Waren belief sich auf 417 Teile, wo einen Prozentsatz von 31,3% aufweist. So wia mia finden a Wahnsinns Zahl, angesichts des wunderbar scheenan Wetter. A heuer wieder war des Einzugsgebiet der Verkäufer und Käufer erstaunlich groß. Von Raubling angfangen über Rimsting, Kirchweihdach bis über Waging, Surberg und Neukirchen bis zur Landkreis-/ und Landesgrenze zu Österreich und bis in die Schönau am Königssee. Wobei a Großteil der Verkäufer scho um unseren Hausberg anzutreffend sind. - Schee dass so vui den Weg ins Angerer Vereinsheim gfundn ham. A heuer wieder sand wahre Schmuckstücke angeboten worden. Reichte die Auswahl über die volle Bandbreite von Priener Hüte bis hin zum Forsch Grünen Anzug, Lederhosen, Gamsbart, Miedern, Dirndl und vielem vielem Mehr. Mit dem Blick ins Detail, fand man a heuer wieder die ein oder andere wahre Kostbarkeit. Großer Andrang herrschte a heuer wieder bei Öffnung der Vereinsheimtüren. Is vielleicht doch a bei vielen so, das Tracht nicht nur ein scheens Sonntags Gewand is, sondern a des bekannte „Lebensgefühl“ weckt, wia ma so schee sagt? In Windeseile sortierten die Frauen und Dirndln die nicht verkaufte Ware wieder ihren Verkäufern zu, die diese fast im Anschluss scho wieder abholen mussten. Pro Verkäufer is auch heuer wieder a kleiner Betrag für´s Listengeld eingesammelt wordn. Zudem werden vom Verkaufserlös grundsätzlich 10% einbehalten. Dies kimmt a heuer wieder der eigenen Kinder- und Jugendarbeit sowie einer sozialen Einrichtung zu Gute. Heuer war a sehr schön zu sehen, dass sich etliche Trachtenmamas sowie die Jugend- und Aktiven Dirndln beim Markt engagiert ham. Um Nachwuchs braucht´s uns oiso ned „schiach“ werden.
Und so gfreid sich des gesamte Team scho wieder auf´s nächste Jahr wenn´s am 5. und 6. März hoaßt, auf gäd´s zum nächsten Angerer Trachtengwandmarkt.
gez. Veronika Aschauer
Schriftführerin GTEV Anger-Höglwörth
Es is zwar scho wieder a kloane Ewigkeit her, dass wir unser 125-jähriges Jubiläum so imposant letzten August feiern ham deafa, aber jetzt war die Zeit a „reif“ dafür. Reif um an oberster Stelle o zum kopfen, um endlich und a aus vollen Herzen bei unsam Hergott Vergelt´s Gott zum song für die gelungenen Festlichkeiten.
Für a gewaltiges und wunderschönes Fest, des vor allem Einwand- und Unfallfrei von statten ganga is. Es war uns bzw. unsam letzten Festausschuss a Bedürfnis, dass des Vergelt´s Gott song, a Herzensangelegenheit is und oafach numoi dazua kead hot. Denn so wia mia finden, is des überhaupts koa Selbstverständlichkeit wenn ois guad laft. Natürlich spielt a bedeutende Rolle a die Organisation und des hot unser Festausschuss in seiner vorangegangen zweijährigen Arbeit wirklich bewiesen, wia scho mehrfach erwähnt. Dass alles akribisch und bis ins kleanste Detail durch organisiert war des hot sich zu Beginn der Festlichkeiten abgezeichnet. Aber es kead so vui Mehr dazua, ois „nur“ des organisieren. Hand in Hand sand die Planungen bei unseren vielen Helferinnen und Helfern übeganga. Jeder hot sich untereinander abgestimmt und so vieles is Schlag auf Schlag ganga. Wirklich bewundernswert war dann die im hohen Maße an den Dog gelegte Disziplin und vor allem Rücksichtnahme auf dem „Nebenmann“, von an jedem. So wia i find, alles andere als leicht bei so vielen Helferinnen und Helfern. Do deng i zum Beispiel an den Auf- und den Abbau vom Festzelt selber, des ja wenn ma ehrlich sand, schon a „Zeltstadt“ war. Bedenkt ma a bissel die Maße davon. Oder a zum Beispiel der Auf- und Abbau des Festbogens, des wirklich koa leichte Maßnahme war. Mit so vui Muskelkraft hot des alles stattfinden miassn. Um so scheena, dass ma bei dem allem koa wirklich schwere Verletzung verzeichnen ham miassn. Für mein Teil ko i da nur sagen, i deng aber a dass i für olle vom Festausschuss sprecha ko, is uns do a riesiger Stoa vom Herzen gfoin. Den a Unfallfreies Fest städ an aller erster Stelle! Mitn Samstag, den 21. Februar ham ma dann a geeignetes Datum endlich gfundn, um numoi mit an Dankgottesdienst Vergelt´s Gott zum song. A Gottesdienst vo unsere Mitglieder mit gestaltet. So hot zum Beispiel wieder unser Jugend den Altardienst übernommen, a Trachtenmama die Lesung glesen und die Fürbitten wurden eigens numoi vom Festausschuss zusammengestellt und vorgetragen. Musikalisch umrahmt hot den Gottesdienst natürlich unser Trachtenkapelle unter der Leitung vom zweiten Musikmeister Markus Fürmann. In gewohnt herzerwärmender Weise begleiteten Sie den Dankgottesdienst mit der Haidn Messe. Unser Herr Pfarrer, hob in dessen die Wichtigkeit und den Stellenwert des Trachtenvereins für unsere Dorfgemeinschaft und auch für die Kirche hervor. Vieles würde im Veranstaltungskalender des Jahreskreises fehlen, wenn nicht der Zusammenhalt, das Auftreten und des zusammen Feiern in Ihrer Form bei uns im Trachtenverein hochgehalten würden. I glab scho, dass ma do moi ganz gewaltig Stoiz sei deafa auf uns olle! Selbstverständlich ham ma de Feierstunde nu würig aus klingen lossn, und a letztes mal angestoßen auf die zurückliegenden Feierlichkeiten. Bleibt mia nua nu oans zum song und a letztes Mal jetzt für des Fest: Schee dass so vui zu unsere Festlichkeiten do warn und mit uns gefeiert ham.
- Es war uns a große Ehr -
Veronika Aschauer
Schriftführerin GTEV Anger-Höglwörth
Jährlich find unser Frauenversammlung eigentlich immer um den Mariá Lichtmess Tag statt, aber heuer war er dann zwecks Termingründen und Überschneidungen erst am Samstag, den 21. Februar.
Die scheidenden Frauenvertreterinnen Patricia Edfelder und Gabi Ortner organisierten heuer a letztes Mal die Versammlung. A kurze Vorschau auf des kommende Trachtenjahr so wia´s da Brauch is, gab uns dies moi unser erster Vorstand Karl Huber. Vergleichsweise zu den letzten Trachtenjahren wird dieses Jahr ziemlich ruhig, da manche Veranstaltungen nu ned ganz geklärt sand bzw. a ned statt finden können. A überwiegender Teil von der Versammlung stand jedoch im Zeichen auf Suche nach einer neuen Frauenvertreterin! Leider hat sich freiwillig seit der letzten Herbstversammlung bis zur Frauenversammlung koa geeigneter Ersatz für die Patricia und da Gabi gfunden. Und so war die Gesprächsrunde, sehr intensiv, weil ma ohne neue Frauenvertreterin ned die Versammlung abschliaßn woid. Nach a längeren Diskussionsrunde, hat sich dann Elfriede Willberger bereit erklärt, das Amt der Trachtenfrauenvertretung zu übernehmen. Im einvernehmen mit da Vorstandschaft wurde des Amt im Voraus einstweilen zeitlich auf ein Jahr begrenzt. Mia wünschen da Elfriede immer a glückliches Handerl und ganz vui Freid in da Ausführung bei ihren Ehrenamt.
Veronika Aschauer, Schriftführerin
Bei ned ganz den besten Wetterbedingungen präsentierten sich unsere Schnoiza am Sonntag, den 1. Februar dafür aber von eanana besten Seiten. Sehr viele Besucher sand a diesmoi zum Feuerwehrhaus nach Anger kemma.
Die Högler Schnoiza waren heuer beim 44. Stoißerachental-Preisschnalzen turnusgemäß die Ausrichter vom Gemeinde übergreifenden Wettbewerb. Bei bester Laune und Bewirtung, sand heuer 14 Kinder- und
Jugendpassen sowie 14 allgemeine Passen von Anger, Högl, Aufham und Piding wieder an den Start ganga. A heuer wieder eine Rekordbeteiligung für´s Gomaschnalzen. Man sigt, dass sich des Schnalzen
immer größerer Beliebtheit in der Gemeinde erfreut. I mecht scho fast behaupten, das des die sogenannte 5. Jahreszeit is in Anger. Auf gleicher Seite vastädt sich ois Selbstverständlichkeit. Von der
einen Seite ois frenetische Akteure und natürlich von der anderen Seite, der, der Zuschauer, die leidenschaftlich hinter eanam Brauchtum stehn und des, so feiern. Scho frühzeitig sand die
Preisrichter in eanam „Kammerl“ eingesperrt worn, so dass sich die Buam, Dirndln, Mona und Frauen mit eanana jeweiligen Pass, sich in Ruhe eischnoizen ham kinna.
Traditionell sand des immer zwoa Preisrichter von jeden teilnehmden Verein, außer vom „Ausrichter“, der derf dann nur einen Preisrichter stellen - In der Zwischenzeit sand die Startnummern ausgelost
worn, des derf allerdings a immer erst dann erfolgen, wenn die Preisrichter scho „dahi“ sand. Und so wuchs die Aufregung aber a die Freid scho bei den Kleansten, Kleinen und a bei den vielen Großen
Teilnehmern, spürbar fast bis ins unermessliche, bevors dann ab 13 Uhr endlich soweit war.
In jeweils zwei Durchgängen und einer Paschwertung, gingen alle Teilnehmer mit Ihren Passen an den Start.
Zur Siegerehrung sand de Schnoizapassen dann in die Fahrzeughalle bei der Feuerwehr Anger eingekehrt, wo Högl Six bis zur Siegerehrung, zur Unterhaltung aufgspuid hot. Um sechse wars dann soweit und
Jung und Oid spitzten Ihre Ohren. De Freid war zwar ned auf alle Seiten, aber dafür bei uns um so größer wia klar war wer der diesjährigen Gewinner des 44. Stoißerachental-Preisschnalzen waren.
Endlich hot wieder unsere Jugend Pass Anger I sowia de Allgemeine Passen Anger I sich den höchst verdienten Sieg koid. Bei der Jugend war des zum letzten mal 2018 der Fall, bei den allg. Passen
2023.
Do war die Freid heuer um so größer, dass endlich wieder soweit war und der Gesamt-Gewinn nach Anger ganga is.
Die Ergebnisse im Überblick:
Kinder-/ und Jugendpassen: Anger I 1. Platz, Anger II 7. Platz, Anger III 12. Platz
Allgemeine Passen: Anger I 1. Platz, Anger II 8. Platz, Anger III 9. Platz, Anger IV 5. Platz
Hervorragend habt´s des wieder gmacht, mit sovie Elan, Eifer und Ehrgeiz seits Ihr wieder an die wunderbare Sach heran gegangen, mia sand so stoiz auf unsere Dirndln, Buam und Mona, bleibt uns nur nu
oans zum song für´s 71. Rupertigau Preisschnalzen, wir wünschen jeder Pass ganz vui Glück und des richtige Gespür dafür, dann laft´s, es werd´s es seng...
Veronika Aschauer
Schriftführerin
A heuer war wieder ausgelassene Partystimmung beim Kinderfasching im Vereinsheim ogsagt. Seit einigen Jahren organisiert Gabi Ortner schon mit Ihrem kleinen aber feinen Team den Trachten – Kinderfasching.
Egal ob bei Jung oder Oid, alle Gäst waren letztes Wochenende im Angerer Vereinsheim wieder auf Ihre Kosten gekommen. Ob bei der hervorragenden Bewirtung, oder beim Bobfahrerlied. A die bekannte Polonaise durch das geschmückte Vereinsheim, durfte neben den vielen anderen Spielen und dem Tänzen ned fehlen. Leider verging die kurzweilige Feier wieder wia im Flug und man hat sich a heuer sehr darüber gfreid, dass die Veranstaltung wieder so guad angenommen worn is von den Angerer Familien. Seit Jahren gehört der Kinderfasching ois „kloans Highlight“ zum festen Terminplan des Vereins dazua und man gfreid sich sehr dass diese liebgewonnene Veranstaltung sie so etabliert hat. Der Gewinn aus dieser Veranstaltung kommt, wie jedes Jahr, der Jugendarbeit im Verein zu Gute.
Dem Organisationsteam numoi a ganz herzliches Vergelt´s Gott für eicha Engagement. Wos war a Dorf ohne Ehrenamt? Schee dass es nu gibt.
Veronika Aschauer Schriftführerin GTEV Anger-Höglwörth